Ohne Gewalt geht es auch
  NDR drehte im Peenebunker
  Wolgaster Anlagen für einen Tag belebt
  ICH SEHE WAS - Wolgaster Schüler auf heimatlicher Erkundungstour
  BMX-Park am Paschenberg eingeweiht
  KUNSTWELTEN bringt prominente Filmemacher nach Wolgast
  ROCK IM HAUS VOL1
  Gitarre geht immer…
  Mit der eigenen CD auf Tour in M-V
  Musik aus der Heimat - MVsampler Vol.2
  Neue BMX - Anlage entsteht im Peenebunker
  Jubel Trubel Heiterkeit ...
  Gewalt ist nicht mein Ding
  Unsere Meinung ist gefragt
  FITHE = Kinder- und Figurentheater
  Party und Ferien-Freizeiten im Sommer
  Holzbank und Fratzenmobil
  Kino-Premiere im Peenebunker
  Eindrücke vom Theater im Peenebunker am 18/19. April 2012:
  Projekte, die wir begleiten
 Los geht’s unter neuer Führung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
... Los geht’s unter neuer Führung

2011 hatte die Stadt Wolgast das Jugendhaus zur Bewirtschaftung an freie Träger der Jugendhilfe ausgeschrieben. Erfolgreicher Bewerber war das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Ostvorpommern e.V. (kurz: KDW), das nach einer Übergangsphase am 21.01.12 mit einem Konzert die „Wieder-Eröffnung“ feierte.
Wie das so bei Übernahmen ist: Es ist einiges gleich geblieben, anderes verändert sich. Im Konzept und insgesamt auf unserer Homepage kann man sich einen Blick über den aktuellen Ansatz verschaffen.

 
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 ... Projekte, die wir begleiten

Dass wir auch mobil aktiv sind, zeigt unser Engagement über die Grenzen von Wolgast hinaus. Im Bereich der Berufsorientierung sind wir an verschiedenen Schulen unterwegs. Weiterhin sind wir Partner oder Koordinatoren in folgenden Projekten:
   Zeitensprünge „Wolgaster historische Persönlichkeiten, Teil 1“
   Jugendfond „Jugend kann und will“
   Rap-Pelkiste (LAP Usedom Süd)
   Musik-Werkstatt (Landeszentrale für politische Bildung M-V)


Im Laufe des Jahres werden hier noch weitere Partnerschaften hinzukommen

     
   
 

    ... Eindrücke vom Theater im Peenebunker am 18/19. April 2012:


Livia, 13

(von Christine Rinder-knecht; Frei nach Motiven des schwedischen Films "Hip, hip hora!" von Teresa Fabik)

Ein aktuelles und couragiertes Jugendstück über Sexualität, Gewalt, Freundschaft, Ausgrenzung und die Macht der digitalen Bildwelten

 

 

Für die 13-jährige Livia wird ihre erste Party zu einem Schicksalsschlag. Dabei war es dort am Anfang richtig schön. Zusammen mit ihren Freundinnen hatte sie viel gelacht, Jungen kennengelernt und etwas getrunken. Doch zu viel getrunken, als sie später mit Dave auf ein Zimmer ging. Was dort passiert ist, weiß sie nicht mehr genau. Nur noch, dass sich in ihrem Kopf alles gedreht hat und sie ohnmächtig geworden ist.

StudentenTheater StuThe e.V. Greifswald

Jetzt kursieren anzügliche Fotos von ihr im Internet, und mit Livia will niemand mehr etwas zu tun haben, auch ihre besten Freundinnen nicht. – Was hat sich auf dieser Party wirklich abgespielt? Warum hat niemand eingegriffen?

Vier Darsteller rekonstruieren das Geschehen in wechselnden Szenen. Sie schlüpfen in die Rollen der Täter, der Opfer, der Mitwisser und der Erwachsenen, die zu verstehen versuchen. Aber wie gewinnt man das Vertrauen eines Teenagers? Viele Perspektiven verdichten sich zu einer tiefgründigen Geschichte, und durch die Verschmelzung von Text, Bild, Musik und junger Spielfreude eröffnet sich eine interaktive Welt.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Runge-Gymnasium Wolgast.

     
   
     
 ... Kino-Premiere im Peenebunker

Der Wolgaster Lehrer Oskar Tennigkeit stand im Blickpunkt eines Dokumentarfilmes, der am Runge-Gymnasium erarbeitet (Schülerfirma Mediatool) und bei uns am 24.04. 2012 uraufgeführt wurde. Der Film ist eine schul-geschichtlich politische Aufarbeitung am Beispiel des Lehrers und Pazifisten, der aufgrund seiner politischen Auffassung 1961 aus dem Schuldienst entlassen wurde.

 
     
 ... Holzbank und Fratzenmobil

Neu gestaltet wurde das Außengelände mit einer schönen großen Holzbank voller Motive. Unter Anleitung von Raik Vicent entstanden die Werke, die zum Sitzen und Schmunzeln anregen – beachtenswert ist hier der S-finger, der schon von zahlreichen Leuten fotografiert wurde.

Bunter noch als die Bank ist unser T4, der jetzt als „Fratzenmobil“ durch die Gegend fährt und (hoffentlich positive) Werbung für uns macht.

     
     
   
 
... Party und Ferien-Freizeiten im Sommer

Eine Neuigkeit bringt der Trägerwechsel mit sich. Als Ferien-Aktion werden wir punktuell eine Sommer-Ferien-Party durchführen. Diese ersetzt die als Ferien-Spektakel bekannt gewordenen Aktionen. Zum anderen werden wir ab sofort Ferien-Freizeiten anbieten, bei denen wir mit Jugendlichen in der Region unterwegs sind.

 
     
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... FITHE = Kinder- und Figurentheater

Um der nachwachsendes Generation einen guten Eindruck vom Peenebunker zu vermitteln und um die Generationen zusammen zu führen verwirklichen wir eine Idee, die im Gespräch mit Jana Sonnenberg (Theater Randfigur) reifte. Wir nutzen den freien Sonntagvormittag einmal im Monat und führen in der kalten-dunklen Jahreszeit Kinder-Figuren-Theater auf. Das heißt, es spielen nicht nur Puppen, sondern auch Schauspieler in vielen verschieden Nuancen. Wir freuen uns über ein buntes Programm und hoffen, dass sich hier eine kleine Reihe etablieren kann.

 

FITHE Sonntagsspielreihe 2012/2013  |  jeweils 11:11 Uhr – Eintritt 4 Euro pro Nase     

Termin

Künstler

Stück

07.10.12

Schnuppe Figurentheater

Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt

04.11.12

Musiktheater Cammin

Dornröschen – aus der Schlossküche erzählt

02.12.12

Uli Schlott

Weihnachtsgans Auguste

06.01.13

Theater Randfigur

Die kleine Seejungfrau

03.02.13

Figurentheater Ernst Heiter

Rumpelstilzchen

03.03.13

Tandera Theater

Der gefrorene Prinz

07.04.13

Dorftheater Siemitz

Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte

05.05.13

Figurentheater Winter

Der kleine Hobbit

Für die Großen gibt es einen Pott Kaffee gratis

   
     
... Unsere Meinung ist gefragt

Sicherlich, der Peenebunker ist kein typischer, sondern schon ein besonderer Treff für Jugendliche. Dennoch war der Leiter Dr. René Börrnert bei der Fachtagung „Quo vadis? Jugendarbeit in M-V“ (Güstrow, 18.10.12) eingeladen, seine Sicht zu erläutern. Der Peenebunker steht also auch auf Landesebene nicht schlecht da.

Das Statement und die allgemeine Diskussion geht weiter (siehe hierzu auch die Seiten vom Landesjugendring und von der Bildungsstätte Schabernach in Güstrow).

     
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... Gewalt ist nicht mein Ding

Ein rundes Programm behandelt ein ernstes Thema: Wo tritt Gewalt auf und wie können wir ihr entgegentreten. Eine wichtige ist hierbei die Offenheit, einerseits mit dem Thema umzugehen und andererseits mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen. Mit Hilfe engagierter Netzwerkpartner konnten wir ein Programm auf die Beine stellen, bei dem auf verschiedenen Wegen sowohl Jugendliche als auch Ältere zum Thema und miteinander ins Gespräch kommen sollen. Das Programm beinhaltet Filmvorführungen, Text- und Liedprogramme, Ausstellungen, Theater und Diskussionsrunden.

     
     
   
 

                                Jubel, Trubel, Heiterkeit…

...das erste deutsch-polnische Straßenkulturfest der Jugend in Wolgast am 25. Mai 2013 war gut und gut besucht. Die Schlechtwettervariante (also drinnen) war rechtzeitig abzusehen. So standen unsere 25 Gäste aus Swinemünde zusammen mit den deutschen Akteuren nicht im Regen. Gemeinsam übten sie sich in Rap/Hip, Graffiti, Rock, Tanz und DJ-Kunde und zeigten ihr Können am Abend vor einem – altersmäßig breit gestreuten – Publikum.  

 

 

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und an die Geldgeber, denn: Das Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung unterstützt _ Programm INTERREG IVA (Fonds für kleine Projekte der Euroregion Pomerania).

 

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BMX    


BMX-Fahren heißt, auf einem 20-Zoll-Fahrrad durch die Gegend zu touren und dabei mehr oder minder schwierige Tricks mit dem Rad zu vollführen. Diesen Freizeitspaß, der auch als Sport anerkannt ist, betreiben auch Wolgaster Jugendliche. Eine Hand voll von ihnen hat sich vor ungefähr zwei Jahren zusammen getan und versucht, diese Art des Radfahrens bekannt zu machen. Da die Jugendlichen immer auch im „Peenebunker“ waren, fanden sie beim dortigen Leiter, René Börrnert auch Gehör, was die Förderung ihrer Interessen angeht.

„Uns wurde ein Platz zur Verfügung gestellt, auf dem in Zukunft eine BMX-Anlage entstehen kann“, lobt Thomas Schumacher die Entscheidung am Paschenberg. Der 26-Jährige Wolgaster ist selbst begeisterter BMX-Fahrer und hält die Truppe beisammen. Er ist bestens informiert, welche Elemente zum Üben wichtig sind und wie man sie selbst bauen kann. Handwerkliches Talent und Können bringt er in das Projekt ein.

Inzwischen fanden Gespräche mit der Stadtverwaltung statt, in Folge dessen die sogenannte „Halfpipe“, also das für BMX-Übungen taugliche Stahlgestell in Halbbogenform, vom Bolzplatz Baustraße zum Peenebunker gebracht wurde. Hier wurde es fachgerecht aufgestellt und fixiert. René Börrnert hebt hervor: „Bei uns besteht nicht mehr die Gefahr von Vandalismus wie am alten Standort, denn die Jugendlichen kümmern sich darum und legen selbst Platzregeln fest. Ich freue mich zum einen über den Tatendrang der Jungs, die ihr Ding machen. Andererseits locken sie auch neue Besucher des Jugendhauses-Kulturzentrum in Wolgast an. Wir haben also alle etwas von der Sache“.

Große Freude erzeugte auch der Geld-Scheck, den Bürgermeister Weigler am letzten Freitag vorbeibrachte.
1000 Euro als Kostenbeitrag für die Reparatur der alten Teile und den Bau der neuen Rampen. „Es müssen die Verschraubungen komplett erneuert werden, die Beplankung der Rampen kann nur mit wetterfestem Material erfolgen. Eine weitere Förderung erhielten wir vom Präventionsrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald.
Auch der Beton für den sichern Unterbau kostete eine Menge“, so Thomas Schumacher. Einen Vorschussanteil erbrachte bereits das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Ostvorpommern als Trägerverein vom „Peenebunker“. Der Jugendhaus-Leiter kümmert sich um weitere Fördermittel und stellt klar: „Man muss es so sehen: Die Anlage ergänzt unsere Angebote im Bereich der Jugendkultur. Neben der musikalischen Ausrichtung mit Andreas Keil als dem Verantwortlichen bedienen wir nun auch eine passende Sportfacette. Und: Wir haben hier etwas, was die Jugendlichen wollen, nicht etwas, was sich Erwachsene für Jugendliche ausgedacht haben“. Die Freigabe und Einweihung der Anlage ist im Frühjahr im Rahmen des zweiten deutsch-polnischen Kulturfestes der Jugend geplant.

Bis zur Fertigstellung und Freigabe der Anlage ist das Gelände eine Baustelle.
Eine Benutzung, die wir nicht erlauben oder verbieten können, erfolgt auf eigene Gefahr.

   
 

Musik aus der Heimat so heißt die neue CD, die in der Soundwerkstatt Wolgast produziert wurde. 19 „gute Lieder“ werden hier von jungen Leuten gerockt, gerappt und gesungen.

Eine bunte Mischung aus harten und weichen Tönen harmoniert auf dem Sampler, der sich klar zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bekennt. Die Musiker sind hier zu Hause, angesiedelt auf der Insel Usedom und Wolgast, inzwischen aber – bedingt durch Beruf oder Ausbildung – auch verteilt im ganzen Land.

Zum Aufnehmen der CD haben sie sich im Peenebunker getroffen, dem Jugendhaus-Kulturzentrum Wolgast. Andreas Keil leitet hier das Projekt „Parolen Paroli bieten“, in Folge dessen die CD entstand. Das Projekt zeigt, dass und wie sich Jugendliche der Region mit Hilfe ihrer musikalischen Kompetenzen einbringen können und die CD postuliert eindeutige Positionierung pro Demokratie und Toleranz in der Heimatregion. Die fertigen Tonträger werden an den Schulen der Region verteilt, vorgestellt und diskutiert.

Andreas Keil beweist mit der inzwischen zweiten CD in der Reihe „MV-Sampler“ seine These „Mecklenburg-Vorpommern wird vom Rest der Welt gnadenlos unterschätzt“, denn „die Musik aus der Heimat ist einfach gut gemacht“. Das wird am 5. Oktober unter Beweis gestellt. Dann treffen sich die ca. 50 Mitwirkenden zur Vorstellung und veranstalten eine öffentliche Release-Party. Der Eintritt ist frei – jeder Gast bekommt eine CD. Einlass ist ab 18 Uhr.

Die Mitwirkenden haben sich große Mühe gegeben und mussten einem strengen Zeitplan folgen, damit das Produkt rechtzeitig vorliegt. Dieses Ziel ist erreicht. Dafür sei ihnen gedankt – aber auch den Förderern: Lokaler Aktionsplan vom Amt Usedom Süd (Bundesprogramm Toleranz fördern – Kompetenz stärken) und F.C. Flick-Stiftung. Das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Ostvorpommern e.V. ist Träger des Projektes. Die Konzeption und Koordinierung oblag René Börrnert.Dank geht insbesondere an Andreas Keil für die Umsetzung und Eric Regelin für die technische Unterstützung. Gunnar Gotter gestaltete das Cover – Danke.

     
M/V Sampler Vol.2  +++ PLAY
   
     
Mit  der  eigenen  CD  auf  Tour  in  M-V
Peenebunker-Soundwerkstatt weiter erfolgreich am Start


„Nimmt man es ganz genau, dann zähle ich 48“, sagt Andreas Keil und meint damit die Anzahl der Musiker, die unter seiner Anleitung bei der Musikproduktion mitgemacht haben und auf dem CD-Sampler vertreten sind. Im letzten Jahr wurde in der Soundwerkstatt im Peenebunker Wolgast (Träger ist das Kreisdiakonische Werk HGW-OVP) dieser Tonträger erarbeitet.
Er enthält die besten 19 Titel aus dem Projekt „Parolen Paroli bieten“, ein Querschnitt verschiedener Musikstile wie Rap, Rock oder Electro-Pop.

In großen Lettern ist auf dem Cover geschrieben „Musik aus der Heimat“, einfach weil „alle Musiker sich in irgendeiner Weise mit dem Thema ‚Heimat‘ beschäftigt haben, mit ihren Problemen und Vorlieben im Alltag – das Produkt ist hörenswert“. Dies finden nicht nur Andreas Keil und die Musiker, sondern auch der Projektkoordinator, Dr. René Börrnert: „Die CD ist ein Produkt der Region und ein Bekenntnis zur Heimat M-V. Deshalb haben wir sie – vielleicht etwas großzügig – ‚MV-Sampler‘ genannt“. Die Scheibe ist bereits die zweite professionelle Pressung aus dem Tonstudio am Paschenberg.


An den Schulen in der Gegend und bei den hauseigenen Veranstaltungen verteilten die Macher viele Exemplare der ersten Auflage (2000 Stück) gratis. Diese Großzügigkeit ist möglich, weil der gesamte Herstellungsprozess mit Mitteln des Bundesprogrammes Toleranz fördern – Kompetenz stärken und durch die F.C. Flick-Stiftung unterstützt wurde.


Das Bundesprogramm, die „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ und weitere Partner haben nun auch für ein Folgeprojekt Unterstützung zugesagt. Ab März 2014 werden die Titel der CD plus ein erweitertes Jugendkulturprogramm bei einer Tournee durch das Bundesland öffentlich vorgestellt. „Wir konnten Jugendeinrichtungen, Schulen und von jungen Leuten beliebte Klubs als Partner für die Veranstaltungen gewinnen, so Zinnowitz, Koserow, Anklam aber auch in Neubrandenburg, Stralsund und Rostock)“, freut sich Andreas Keil, der auch die MV-Sampler-Tour 2014 leitet. Das Soundwerkstatt-Team hat mit derartigen Projekten in den letzten Jahren sehr erfolgreich gearbeitet und verfügt über entsprechend gute Referenzen. Diese gute Arbeit macht sich im Nachhinein also bezahlt“.

Die aktuellen Tour-Termine sind in der Tagespresse sowie unter www.peeenebunker.de, www.djmogly.de bzw. www.facebook.com/keiler82 zu finden.

 

Text: Rolf Ehner, Fotos: www.peenebunker.de (Tilo Wallrodt)

     
   
Gitarre geht immer
 
Gitarre geht immer
Bunte Klänge in und aus der Soundwerkstatt Wolgast

In der Soundwerkstatt vom Peenebunker, gibt es ein neues Angebot.
Regelmäßig treffen sich jungen Menschen, um die ersten Griffe auf der Gitarre zu lernen. Zur Zeit sind es zwölf Jungen und Mädels, die sich in lockerer Weise auf das „Griffwerk“ einlassen.
 Ansprechpartner ist Andreas Keil, der sich hier jeweils versierte Gitarristen aus verschiedenen Stilrichtungen an die Seite holt.
„Das Angebot ist nicht mit dem Anspruch der Musikschule vergleichbar, die Teilnehmer wollen ganz locker in der Runde einige ihrer Lieblingssongs begleiten und haben in erster Linie Spaß“, so der Jugendhaus-leiter Dr. René Börrnert.


Die Soundwerkstatt bietet ansonsten im Proberaum und an der Discotheke noch freie Plätze an, die für Bands und solche die es mal werden wollen bzw. für Diskotheker und/oder Rapper zur Verfügung stehen.
Anfragen werden vor Ort beantwortet oder per Mail über

peenebunker@kdw-greifswald.de.

   

ROCK IM HAUS VOL1    

Mit der Berliner Truppe „FragFrank“ als Aufmacher präsentierten am Wochenende die Soundwerkstatt-Mitglieder der Band „Fahrstuhlkapelle“ (Wolgast/Usedom) sowie Rose Alofs (Wolgast, siehe Foto) zum ersten Mal auf großer Bühne im Peenebunker sehr erfolgreich ihr musikalisches Können mit eigenen Titeln oder nachgespielten Klassikern.

   
 

KUNSTWELTEN bringt prominente Filmemacher nach Wolgast

Was heißt es, Vielfalt in unserer heutigen Zeit erlebbar zu machen und wie gelingt es, Jugendlichen das begreifbar zu vermitteln? In der Antwort dieser Frage sieht René Börrnert, Leiter des Wolgaster Jugendkulturzentrums einen präventiven Grundsatz des derzeitigen Projektes „Kunstwelten“. Dabei sind bekannte Künstler, allesamt Mitglieder der Akademie der Künste Berlin, zu Gast in der Region und kommen mit lokalen Akteuren ins Gespräch. Weil es im Peenebunker eine Geschichts- und Filmwerkstatt gibt, sind hier regelmäßig prominente Vertreter aus diesem Genre anzutreffen, stellen jeweils aktuelle Werke vor und diskutieren darüber. In den letzten beiden Wochen waren das Rosa von Praunheim und Mo Asumang.

Rosa von Praunheim brachte seinen autobiographischen Film „Meine Mütter“ mit. Die Zuschauer konnten nacherleben, wie sich der als Holger Radke (Mischwitzky) 1942 in Riga geborene Praunheim auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter begibt, nachdem ihm seine Ziehmutter kurz vor ihrem Tod offenbarte, dass sie ihn als Kind aus einem Kinderheim „gestohlen“ hatte. Der für die Emanzipation der Schwulenbewegung in Deutschland bekannte Filmemacher zeigte sich im Peenebunker als sehr sensibler Künstler und verdeutlichte so eine sehr persönliche Seite seines Wesens, die im Gegensatz zu der provozierenden Art seines Auftretens in den öffentlichen Medien stand. Mit den Fragen „Was wäre aus mir geworden, wenn das in Riga nicht passiert wäre? Wer oder was wäre ich heute?“ brachte er das Publikum sehr zum Nachdenken.

Der 50jährigen Mo Asumang sieht man äußerlich ihre afrikanischen Wurzeln deutlich an. Doch hat sie auch deutsche Vorfahren, die sich als engagierte Nationalsozialisten verstanden. Die dunkelhäutige TV-Moderatorin wurde vor einigen Jahren von rechtsextremer Seite verbal bedroht („Diese Kugel ist für dich, Mo Asumang!). Auch um sich gegen solche Attacken zu wehren, machte sie sich mit einem Filmteam auf den Weg in die „Höhle“ ihrer Feinde und hinterfragte diese in ihrem aktuellen Film zu den Charakteristika von Ariern, zu denen sie vermeintlich nicht gehöre. Ein Ergebnis ihrer Recherche erbrachte, dass Arier keinesfalls nur blond und blauäugig sind – was auch für manchen Besucher im Peenebunker neu war.

Sensible Themen erörterten beide Künstler mit dem Wolgaster Publikum. „Solche Diskussionen brauchen wir öfter, gerade für heranwachsende Menschen und auch im politischen Kontext“, so René Börrnert als Gastgeber. „Demokratie leben heißt auch, sich im offenen Gespräch mit dem vermeintlichen Gegner selbst kritisch zu hinterfragen und nicht bloß immer einen stilisierten Feind in die Ecke zu stellen und diesen anzuprangern“. Dankbar ist deshalb das Peenebunker-Team über das Angebot von „Kunstwelten“ und die Chance, promintente Stimmen in die Diskussion einzubringen.

 


Im Juni werden zwei junge Foto- und Filmkünstler, Amélie Losier und Markus Seitz, mit einer Schülergruppe eine Woche lang auf Expedition in Wolgast sein und zum Thema „Meine Heimatstadt“ arbeiten. Das Ergebnis wird dann ebenso öffentlich präsentiert.

  Text: Rolf Ehner, Fotos: www.peenebunker.de (Gunnar Gotter)
 
BMX-Park am Paschenberg eingeweiht


Am Samstag, den 31. Mai 2014 wurde es am späten Nachmittag noch einmal stressig. Der TÜV-Beauftragte sah nicht alle der monierten Mängel an der Anlage beseitigt. Auch hatten Temperaturschwankungen den Asphaltuntergrund arg in Bewegung gebracht. Deshalb mussten in letzter Minute noch einmal festere Dübel in den Boden eingearbeitet werden, um darin die Metallplatten der Halfpipe zu befestigen. Am Ende ging es jedoch gut aus und die Anlage konnte eingeweiht werden. Bei einbrechender Dunkelheit wurde mittels Scheinwerferbestrahlung eine erste Night-Jam durchgeführt. Das vierte Straßenkulturfest am Paschenberg samt einem bunten Musikprogramm lieferte die passende Kulisse bis in die Nacht hinein.
Erste Überlegungen für die BMX-Anlage gab es im Sommer 2011, als der Vandalismus an der Skater-Anlage in der Baustraße zunahm. Der begeisterte BMXer Thomas „Tomcheck“ Schumacher, kam auf René Börrnert mit Ideen und Visionen für Element zu, auf denen die Biker mit ihren kleinen Fahrrädern loslegen könnten. Zeichnungen wurden gemacht und Überlegungen angestellt. Eine Tour zum Berliner Mellow-Park zeigte, was mit viel Elan umsetzbar wäre. Doch dann ruhten erst einmal alle Pläne. Schuld daran war die unsichere Zukunft des Jugendhauses, was 2012 in freie Trägerschaft überführt wurde. Nach der Übernahme durch das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Ostvorpommern waren erst einmal andere Dinge neu regulieren. 

Doch Schumacher ließ nicht ab von seiner Vision. Als schließlich Mitte 2012 Teile der Skater-Anlage auf dem Platz in der Wolgaster Baustraße demontiert wurden, kamen ihm und seinen Mitstreitern die Idee, die Anlage auf dem Basketballfeld am Jugendhaus entstehen zu lassen. Die Vision bekam so eine klare Vorstellungsgröße. Dies wurde im Peenebunker gut geheißen. Es haperte jedoch zunächst wieder am Geld. Eine zugesicherte Summe von Seiten der Stadt Wolgast wurde aufs neue Jahr verschoben – und dann aufgehoben, denn schließlich war das Jugendhaus inzwischen keine nachgeordnete Kultureinrichtung der Stadtverwaltung mehr. Und solch ein Luxus wie eine BMX-Anlage war nicht denkbar, obgleich so etwas Bestandteil des angedachten Bürger- und Begegnungs-Parkes sein sollte. In Gesprächen mit dem Bürgermeister wurde den Jugendlichen wiederholt versprochen, derartige Ideen zu unterstützen. Das „wie“ und „wann“ blieb dabei unklar. 


2013 bedingten dann mehrere Zufälle und die weiterhin signalisierte Unterstützung der Jugendhausleitung den Startschussknall. Eine erste Rampe wurde gebaut. Hierbei lieferte Ulf Wahle aus Stralsund entscheidende Starthilfe. Er ist ein ebenso begeisterter BMX-Fan wie Schumacher und dessen Kumpan. Noch dazu weiß er preisgünstig Baumaterial (z.B. Siebdruckplatten) zu besorgen. Das ist ein Vorteil, der nicht genug wertzuschätzen ist und die letzten Hemmnisse zum Baustart minimierte. Als die erste Rampe stand, sah auch die Leitung des Wolgaster Baubetriebshofes ein, dass am Paschenberg wohl doch der bessere Standort für die an der Baustraße verbliebene Halfpipe wäre. So fand diese ihr neues Zuhause hier – in aufgeteilter Form – als Quarter-Pipe. Stück für Stück wuchs nun der Platz, durch Zuschüsse des Jugendhauses, durch Spenden der Wolgaster Gewerbetreibenden und durch Spenden aus den Reihen der BMX-Fahrer und dessen Freunde.


Der jetzige BMX-Platz („Central-Park“) ist nicht der größte in MV, aber er ist anspruchsvoll und kompakt; er bietet eine Herausforderung für Fahrer aller Geschicklichkeitsstufen ohne Langeweile. Zu tun bleibt weiterhin immer etwas. So wird noch an den Abgrenzungen zum Bolzplatz gearbeitet, Papierkörbe und Bänke (natürlich TÜV-gerecht) werden den Platz auch für Besucher*innen noch attraktiver machen. Der Leiter des Peenebunkers, René Börrnert, weiß den eindeutigen Vorteil dieser Anlage wertzuschätzen: „ Es war die Idee der jungen engagierten Leute. Alles wurde allein von ihnen ausgedacht und umgesetzt. Jetzt zieht der Platz BMX-Fahrer und Zugucker aus der Gegend an. Ich danke den Akteuren und freue mich mit ihnen“.

... zu den FOTOS
Text: Rolf Ehner; Fotos: Gunnar Gotter

Vielen Dank an alle, die das Projekt finanziell, materiell und arbeitskrafttechnisch unterstützt haben und weiterhin dabei sind.

     
   
ICHSEHEWAS 

ICH SEHE WAS - Wolgaster Schüler auf heimatlicher Erkundungstour

Amélie Losier und Markus Seitz sind zwei junge aber schon sehr erfolgreiche Film- und Fotokünstler. Ihre „hohe Kunst“ betreiben die beiden aber nicht nur allein für sich im stillen Kämmerlein. Das konnten die Sechstklässler der Kosegartenschule erleben zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Rohde, erleben. Beim Workshop „Ich sehe was“ lernten die Jungen und Mädchen in der letzten Woche im Peenebunker von der charmanten Französin und dem feschen Berliner, wie ein Film entsteht.  Am eigenen Werk konnten sie das Wissen direkt umsetzen.

Die Aufnahmen fertigten die Schüler auf der Wolgaster Hornwerft an. „Dort wurde unser Vorhaben großartig unterstützt, das Wetter spielte auch mit“, freut sich Amélie Losier. Insgesamt waren die technischen und fachlichen Rahmenbedingungen im Peenebunker perfekt und haben zum planmäßigen Bearbeiten des Rohmaterials beigetragen, ergänzt Markus Seitz. Jeder Schüler konnte in der Projektwoche seinen eigenen Beitrag leisten, egal ob er als Interviewer agierte, den Schnittcomputer bediente oder die Filmmusik einspielte. Im Workshop wurden alle Schritte vom Aufbau bis zur Fertigstellung eines Filmes behandelt und das am eigenen Material. Das Jugendhaus/Kulturzentrum am Paschenberg war hier zum wiederholten Mal Partner von „Kunstwelten“, einer Aktion der Akademie der Künste Berlin.

Der Leiter vom Peenebunker, René Börrnert, freut sich über diesen Beitrag: „Bei solchen Projekten lernen die Schüler nicht nur die Technik zu bedienen; viel wichtiger ist, dass sie so ihre Heimat kennen und verstehen lernen“. In der letzten Schulwoche soll der Film in Wolgast präsentiert werden. Genauer Termin und Ort werden noch bekannt gegeben.

      
zu den Bildern Text:Ehner / Fotos: www.peenebunker.de (Rohde, Gotter)
     
     

Wolgaster Anlagen für einen Tag belebt 
 

Wolgaster Anlagen für einen Tag belebt

Die Wolgaster Anlagen im Bereich hinter dem Schlösschen Belvedere waren in früheren Zeiten ein beliebter Ort für Ausflüge und Feste. Davon ist heute nichts mehr zu merken; vom Verfall und vom Vandalismus gezeichnet ist vor allem der Musikpavillon. Fragt man alte Wolgaster, so schwärmen sie von früheren Konzerten und Tanzabenden, die hier stattfanden und bedauern den Zustand der Anlage. Erzählt man das den jüngeren Wolgastern, so sind sie erstaunt, was hier los war. Zugleich kommt in ihnen die Frage auf, warum die Anlage nicht wieder hergerichtet werden kann. Wie so oft wird hier das fehlende Geld als Ursache für das nicht lösbare Problem angeführt.

 
 

Stammbesucher und Mitarbeiter vom Peenebunker sahen und sehen das allerdings anders. Bereits vor fünf Jahren starteten sie vor Ort einen Arbeitseinsatz, bei dem der Pavillon farblich neu gestaltet und das Gelände davor schick gemacht wurde. Ein anschließendes Kinderfest war gut besucht und zeigte, dass der Platz noch für Veranstaltungen taugt. Pläne und Visionen, hier weiter zu machen, wurden jedoch von Seiten der Stadtverwaltung nicht unterstützt. Also verhallte der Ruf nach Renovierung. Die Meinungen zur Wiederherstellung der Anlage gingen in der Zwischenzeit auseinander, dennoch bilden die Optimisten die Mehrzahl und besannen sich Anfang 2014 auf den ersten Arbeitseinsatz. Dem Jugendhausleiter und seinem Mitarbeiter Andreas Keil ging die Idee und der Wunsch nicht aus dem Kopf, noch einmal eine solche Aktion zu starten. Diesmal wurden mehrere Wolgaster Vereine in das Vorhaben eingebunden. Sie alle starteten einen erneuten Arbeitseinsatz. Harken und Besen wurden ihnen vom Wolgaster Baubetriebshof überlassen.

   

Am 7. Juni 2014 wurde dann mit einem erneuten Fest für Alt und Jung der Platz an den Anlagen am Musikpavillon neu belebt. Beinahe 250 Leute wurden vor Ort gezählt, die vorbeischauten, zuhörten oder mitmachten. Neben dem Programm der Peenebunker-Soundwerkstatt auf der Bühne zeigten die Wolgaster Vandals, wie richtig Football gespielt wird, die Funken des Faschingsklub Wolgast schüttelten Röcke und Waden, Clown Pelli verulkte die älteren und jungen Besucher, auf den Hüpfburgen der Stadtwerke Greifswald und der Sparkasse Vorpommerntobten die Lütten und insbesondere die Mädels vor Ort rieben sich die Hintern auf den Ponysatteln des Tierparkvereins Wolgast wund, insofern sie sich nicht von Bine und Cindy zu Prinzessinnen schminken ließen. Da es an diesem Tag sehr heiß war, zeigten sich die alten Bäume als ideale Schattenspender für die Besucher. Der von den zahlreichen Unterstützern frisch gebackene Kuchen war schnell weggenascht.

   

Der Peenebunker-Leiter zieht folgendes Fazit: „Gemeinsam verstehen wir den Aktionstag als kleines Zeichen, ein Einsatz für den Heimatort. Um zu zeigen, dass eine Vision umsetzbar ist und dass sie nicht vom Geld abhängt, sondern vom Willen der Beteiligten. Wir danken allen, die das genauso wie wir sehen und mitgemacht haben“

Text: Rolf Ehner / Fotos: www.peenebunker.de
     
     

NDR drehte im Peenebunker

Medienwirksam begann das neue Jahr 2015 bei uns. In der zweiten Kalenderwoche hatten wir Besuch von Dörte, Matthias und Sebastian, die für den Norddeutschen Fernsehsender einen Beitrag über unser Haus drehten.
Am meisten stand drB vor der Kamera. Zu betonen ist, dass die Fernsehleute verlangten, dass drB immer „ich“ sagen sollte und dass er das nicht von sich aus so gemacht hat, weil er nur an sich denkt. Also: Wenn er „ich“ sagt, so meint er oft „man“ und damit das ganze Team im Haus.

Vielen Dank an die
zwei Herren und die Dame für den netten Nachmittag.



Der Beitrag
lief in der Sendung
"Nordmagazin".

     
Ohne Gewalt 


Erfolgreich absolvierten wir im vergangenen Jahr wieder ein Präventionsprojekt.
Ziel war es, jungen Menschen verschiedene Facetten von Gewalt im Alltag der heutigen Zeit zu erläutern und ihnen Wege der Hilfe aufzuzeigen. Auch die Eltern der Jugendlichen und Multiplikatoren der Kinder- und Jugendhilfe (Lehrer, Erzieher) wurden im Projekt angesprochen und erreicht. Insgesamt wurden ca. 400 Personen im Projekt direkt erreicht.

Die Soundwerkstatt Wolgast, ansässig im Jugendhaus-Kulturzentrum Peenebunker, arbeitet seit acht Jahren mit dem Ziel, jugendgemäße und die Jugend ansprechende Programme zu erarbeiten und in der Region vorzuführen. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Facette des Rap-Hip/Hop. Diese Stilrichtung wird in den Medien üblicherweise mit einem Gangster- und Gewalt-Habitus besetzt.

Gegen diesen Habitus dichten die jungen Akteure eigene neutrale Texte und solche, die Gewalt aller Art ablehnen. Die Rhythmen/Beats erarbeiten sie in der Soundwerkstatt, wo auch die Aufnahmen erfolgen, ein Tonstudio ist vorhanden.

Bei fünf Konzerten innerhalb des Projektes (zwei mehr als geplant) haben zeigen die Akteure öffentlich gezeigt, wie sie sich über Text/Musik ohne die im Rap-Hip-Hop so typische Gewaltverherrlichung mit gesellschaftlichen Normen auseinander gesetzt haben und wie sich diese vermitteln lassen. Sie haben über Toleranznormen, -Pflichten und -Wege aufgeklärt. Auf diese Weise haben sie zu einer Stärkung von Selbstbewusstsein und Zivilcourage auf musikalische Weise beigetragen. Auf alle Fälle haben sie die Besucher der Konzerte zum Engagement gegen Ausdrücke jeglicher Gewalt bestärkt.


Wir danken den Partner*innen des Projektes

Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung beim Ministerium für Inneres und Sport MV
... für die Grundfinanzierung des Projektes;

Kreisdiakonisches Werk Greifswald-Ostvorpommern
... für Räume, Verwaltung, Eigenmittelfinanzierung.

Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald
... für die Ko-Finanzierung, Bewerbung des Projektes bei den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe des Landkreises VG, Weitergabe der Informationen bei den Arbeitsgruppen; Kommunikationsplattform;

Beratungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt (Träger: KDW HGW/OVP)
... für die Bereitstellung von Informationsmaterial und Unterstützung durch Beratung/Mitarbeit;

Vielfalter e.V. intergenerativ leben Wolgast
... für die Unterstützung und Hilfe bei der Vorbereitung der Veranstaltungen, Technikleihe (Tontechnik, Filmtechnik);

Schulen der Stadt Wolgast (Runge-Gymnasium, Förderschule „J. Korczak“, Regionalschule „G.L. Th. Kosegarten“, Regionale Schule „C.W.B. Heberlein“, Berufsschule/Fachgymnasium)

... für die Bewerbung und Unterstützung des Projektes durch Teilnahme mit Schülern bei Projekttagen, außerschulischen Veranstaltungen und die Durchführung von Elternabenden


Während die Arbeit am Programm während des gesamten Projektzeitraumes stattfand, wurden die Ergebnisse zu folgenden Terminen an folgenden Orten aufgeführt:

12.04.2014

Wolgast, Jugendhaus Peenebunker: Es geht auch ohne Gewalt (erste Ergebnisse)

25.05.2014

Wolgast, KuKuKA, deutsch-polnisches Kulturfest am Hafen, Beiträge aus dem Projekt

28.06.2014

Neubrandenburg, Beitrag zum Projekt-Tag „Keine Gewalt“ im Jugendklub T.O.N.I.

16.08.2014

Anklam, Vorstellung des Projektes auf der Jugend-Bühne, Stadtfest „750 Jahre Anklam“

12.09.2014

Greifswald, Beitrag zum Projekt-Tag im Jugendklub TAKT

18.10.2014

Wolgast, Jugendhaus Peenebunker: Es geht auch ohne Gewalt, Präsentation weiterer Ergebnisse

29.11.2014

Wolgast, Jugendhaus Peenebunker: Es geht auch ohne Gewalt, Abschluss

     

Im weiteren Zusammenhang fanden im Projekt folgende Veranstaltungen statt:

3.6.2014

Wolgast, Zwei Elternabende mit den 8. Klassen des Runge-Gymnasiums zum Thema „Cybermobbing“ mit anschließendem WEBINAR im Peenebunker (Kinoleinwand)
mit RA Gesa Stückmann (Rostock)

20.3.2014

Wolgast, Jugendhaus, Film (Medienanstalt Wuppertal) + Diskussion, 8. Klasse, Regionale Kosegarten, Wolgast

4.4.2014

Wolgast, Jugendhaus, Film (Medienanstalt Wuppertal) + Diskussion, 9. Klasse, Regionale Kosegarten, Wolgast

7.5.2014

Wolgast, Jugendhaus, Theater Randfigur, Improvisationstheater und Gespräch mit Kindern der Tagesstätte „Lütt Matten“ Wolgast

16.5.2014

Wolgast, Jugendhaus, Interkulturelles Projekt, Gewalt in Indien, Projektgruppe der Regionalen Schule „Heberlein“, Wolgast

21/22.6.2014

Wolgast, Jugendhaus, RAP-Musik-Workshop zum Thema „Es geht auch ohne Gewalt“

15.11.2014

Wolgast, Jugendhaus, interaktiver Workshop mit Stefan Lehmann (Neubrandenburg) zum Thema „Gewalt + Mobbing – Worte und Taten“.


Danke an die Partner*innen und Teilnehmer*innen!!!