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Die Wolgaster Grundschulen veranstalteten im Jugendhaus Wolgast ihren Fasching. Viele bunte Kostümträger bewegten sich zu ebenso vielfarbigen Klängen, die DJ Mogly (Andreas Keil) moderierte. Er spielte die Lütten und animierte sie, schreiend den Winter auszutreiben. |
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| puppenspiel | ||
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... Dunkelheit, knisternde Spannung, begeisterte Blicke und das schon am Vormittag - Puppentheater am 10. Februar 2010 |
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Eigentlich wollte ich (Henrik, der Praktikant) nur die Kaffetasse in die Küche zum Abwasch bringen, als der Erste auf dem Weg zur Küche ein paar Münzen in die Tasse schmiss. Eine Spende für Haiti?. Damit stand die Frage im Raum - Wollen wir wirklich sammeln? Warum nicht?. |
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Die Jungs malten ein kleines Schild HAITI - und los ging die Mini-Sammelaktion. Am Faschingsabend kamen 7,25 € zusammen und die Mitarbeiter stockten den Betrag auf 24,00 € auf. Wir hoffen, das Geld kommt bei den Bedürftigen an. |
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Eine bewährte Kombination von Musikern und solchen, die es einmal werden woll(t)en stand bei der 2. Insel-Rock-Nacht im Peenebunker auf der Bühne: CASUAL BASTARDS, ALLES AUF ANFANG und SCREAMING MONKEYS. |
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Die Fan-Fraktion bekam ordentlich was auf die Ohren; auch der restliche Paschenberg hatte etwas von dem Abend. Dennoch gab es (bislang) keine Beschwerden (ausgenommen von denen, die ohnehin immer meckern). |
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Die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers vom Jugendhaus der Stadt Wolgast stehen fest. Bei der Akl. bis 16 Jahre gingen 6 Mannschaften an den Start. Es waren sehr gemischte Mannschaften. Gespielt wurde in 2 Gruppen, die vorher ausgelost wurden. Es wurde in allen Spielen sehr fair gespielt. Die besten 2 Mannschaften jeder Gruppe haben sich für die nächste Runde qualifiziert. In der Gruppe A waren dies Jugendhaus vor den Kraval-Omas, in der Gruppe B haben sich klar die Runge Kickers vor die ganz Kleinen platziert. In der KO- Runde haben Jugendhaus gegen die ganz Kleinen 3:0 gespielt, danach mussten die Runge Kickers gegen die Kraval -Omas ran, dies endete2:0. Im kleinen Finale spielten Die Kleinen gegen Kraval – Omas 1:1 und im sieben Meter schießen haben sich dann die ganz Kleinen durchgesetzt und den 3.Platrz belegt. Im Finale traten dann Jugendhaus gegen Runge Kickers an, die erst genannten taten sich zu Beginn des Spieles schwer, setzten sich dann zum Ende aber durch und gewannen das Turnier. |
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| Platz 1 | Platz 2 | Platz 3 |
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Bei der Akl. ab 17Jahre waren 8 Mannschaften gestartet und auch hier spielten sie in zwei Gruppen. In der Gruppe A ging Jugendhaus klar vor Players als Gruppensieger ins Halbfinale, hingegen bei den Spielern der Gruppe B waren 3 Mannschaften Punkt gleich und dann auch noch 2 Mannschaften im Torverhältnis, so dass wir Siebenmeterschießen gemacht haben. Dabei setzte sich Wolgaster Hänger vor TK Everts durch. Die verbliebenen Mannschaften spielten die Finalgegner aus, sie hießen Jugendhaus und Player. Nach der regulären Spielzeit war das Ergebnis unentschieden und es durfte mal wieder Siebenmeter schießen gemacht werden. Die nervenstarken Player entschieden mit 2:1 den Turniersieg für sich. Vielen Dank an unseren treuen Schiedsrichter Marcel Rohde für die gute Unterstützung im Turnier. Sport frei und wir freuen uns auf das Herbstturnier. |
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Probe beim Erdbeereisessen und beim Bettenrennen | |
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Eine Minute und 14 Sekunden brauchten wir für den Transport unseres Bettes auf dem Marktplatz am 10. Juni als Probe für das große Bettenrennen am kommenden Wochenende beim Erdbeerfest. Der Bürgermeister war eine Sekunde schneller. Dafür haben wir folgende Erklärungen. |
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Erste Begründung: Irgendeine(r) hatte die Bremsen an unserem Bett festgestellt, deshalb waren wir eine Sekunde langsamer als das Bett des Bürgermeisters. Und warum bestand Herr Weigler so fest darauf, dass wir anfangen. Zweite Begründung: Unser Keiler hat das Bett des Bürgermeisters mit geschoben - das war die eigentlich bestimmende Kraft. Dritte Begründung: Victoria war zu schwer. Noch mehr, nein das reicht, denn eines ist und bleibt klar: Hauptsache Dabeisein und Mitmachen. Wenn wir sagen: Wir kommen, dann halten wir das Versprechen auch ein. Danke an alle Helfer. Das Erdbeereis war lecker, Danke Frau Fiebow und Frau Langner für die Dröhnung (dr B hat heute noch einen kalten Bauch). |
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dieser Slogan wurde in letzter Zeit mehrfach praktisch umgesetzt, so beim Spielplatzfest oder bei verschiedenen Festen, wo sich Wolgast Jugendliche aktiv ein-brachten. Diesmal gingen wir mit unserer Technik an die Förderschule „Janusz-Korczak“ und führten am 1. Juli auf dem sonnigen Schulhof eine Talente - Show durch. |
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Gefragt war das ungewöhnliche Können, also das, was in der Schule nicht immer Punkte bringt, aber doch zeigt, dass man (egal ob Junge oder Mädchen) noch mehr drauf hat. Die Musiklehrerin Frau Weißmann führte zusammen mit Andreas Keil durch das bunte Programm, das von den Schülern zwei Stunden lang geboten wurde: Modenschau, Tanzen, Rappen, Singen, Akrobatik – sogar eine Hundedressur (Vera mit Flecki) begeisterte die Zuschauer und die Jury (Andreas Keil (DJ, Jugendhaus), Martin Schmidt (Rapper), Maik Schmidt (Tänzer, KSB OVP) und den Kevin (Schulsprecher). Sie entschieden am Ende: Alle Leistungen waren gut, es gab für alle eine Urkunde und einen Pokal für die gesamte Schule. Als Jugendhaus werden wir mit allen Wolgaster Schulen ab Herbst solch eine Talente-Show durchführen und aus den jeweiligen Siegern die Hauptgewinner bei einem großen Contest ermitteln. |
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Hartmut Krug, Liedermacher aus Dresden war drei Tage im Peenebunker mit seinem Programm "Ausländer im eigenen Land" zu Gast. Mit eigenen Gedichten und Liedern munterte er die Mitdenker auf; er regte aber auch spürbar die Passivgeister im Publikum an, sich mit seinen Themen auseinanderzusetzen: Krieg, Gewalt, Hass gegenüber Fremden, Mitwelt und die Fragwürdigkeit neuer Medien (Internet). Er stellte Fragen, er gab Impulse - den Schülerinnen und (hoffentlich) auch den Lehrerinnen. Manchmal kamen seine Texte sehr lustig daher; doch war dies nur der Mantel einer bösen Ironie. Das kleine Filmchen gibt hier einen Eindruck wieder. |
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Wir danken Hartmut Krug für sein Wirken und der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Jugendamt OVP für die finanzielle Unterstützung. |
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| stimmen | |
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Im Rahmen des ESF-Projektes „Stimmen stärken“ führten wir im Jugendhaus Wolgast (Peenebunker) am 12.10.10 einen Workshop zum Thema „Audio“ durch. 19 Teilnehmer erfuhren vom Referenten Dirk Rohde aus Neubrandenburg, z.B. wie Musikgruppen tontechnisch abgemischt und aufgenommen werden. Zielgruppe der Veranstaltung sind Jugendliche, die in dem o.g. Projekt bis Ende 2010 zum Diskotheker ausgebildet werden (Projektleitung: Andreas Keil). |
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Der Workshop war bereits der zweite, der von Dirk Rohde im Peenebunker durchgeführt wurde. Der Dozent war jahrelang selbst als Diskotheker und Beschaller aktiv und leitet heute eine entsprechende Abteilung eines Musikfachgeschäftes. |
| freizeitfussball2 | ||
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Die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers vom
Förderverein und Jugendhaus der Stadt Wolgast stehen fest. |
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Bei der Akl. bis 16
Jahre
gingen 6 Mannschaften an den Start. Im Spielmodus jeder gegen jeden ging es recht zügig
voran und bis zum Schluß war die Spannung bei den Mannschaften groß.
Erst nach der Auszählung des Torverhältnisses stand der endgültige
Sieger fest. Der Erste ging an die Zündung, der Zweite ging an
Vorpommern, Platz 3 belegten die Runge Kickers |
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Auf die Frage, warum die Freizeitspieler zu unserem
Turnier kommen. Kam oft die Antwort: weil es Spaß macht oder ein
bisschen Abwechslung schadet nicht oder warum sollten wir nicht
teilnehmen… |
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Auch bei
der Akl. ab 17 Jahre
waren 6 Mannschaften gestartet. Hier spielten wir auch jeder
gegen jeden. In der letzten Spielrunde ging es dann Schlag auf
Schlag und die Platzierungen standen eindeutig fest fest. Platz 1 an die Zündung 11P (wie bei den Jüngeren),
der 2. Platz ging ans Jugendhaus10P und die Flitzer Blitzer
9P belegten den 3. Platz |
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Vielen Dank an unseren Schiedsrichter für die gute
Unterstützung im Turnier. Danke auch an den Hallenwart in der
Großraumsporthalle. Sport frei und wir freuen uns auf das nächste
Turnier im Frühjahr. |
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| Mo Asumag | ||
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Mo
Yaa akoma Asumang,
die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers, studierte Visuelle
Kommunikation in Kassel und Klassischen Gesang in Berlin. Neben dem
Studium jobbte sie als Tellerwäscherin, Barkeeperin, Model und
Taxifahrerin. Zu sehen war sie als Moderatorin in der Pro7-Sendung
„Liebe Sünde“, in Musiksendungen des ORB, bei Viva und in mehreren
Filmrollen. In dem Film „Roots Germania“ sucht sie die Wurzeln der
Deutschen und damit auch ihren eigenen. |
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Am 22.11.2010 zeigte MO ASUMANG ihren Film im Peenebunker und diskutierte mit Jugendlichen aus Wolgast und Umgebung über Toleranz und den alltäglichen Umgang miteinander. Danke an die Jungs und Mädels, die in das Gespräch einstiegen und Danke an Mo für die Unterstützung. Die Veranstaltung war ein Projekt von KUNSTWELTEN (Akademie der Künste Berlin + Demokratisches OVP e.V.). |
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Zum Hintergrund: “Die Kugel ist für
dich, Mo Asumang.“ Mit dieser Textzeile rief die Nazi-Band „White Aryan
Rebels“ in einem Hetz-Song zur Ermordung der Fernsehmoderatorin und
Schauspielerin Mo Asumang auf. Der Schock inspirierte sie zu einer
filmischen Spurensuche, die das ZDF in der Reihe „Das kleine
Fernsehspiel“ zeigte. Auf ihrer Recherchereise versucht sie, die
Ursachen solchen Hasses und der Ausgrenzung von Migranten zu ergründen.
Den bösartig gemeinten Rat der Neonazis nimmt sie ernst: „Geh dahin, wo
du hergekommen bist!“. Ist das ihr Geburtsort Kassel? Oder Ghana, woher
ihr Vater stammt? Ein Aufenthalt in Ghana öffnet ihr die Augen für einen
ganz neuen Weg, den Rassismus deutscher Neonazis zu hinterfragen. Zurück
in Deutschland, mischt sie sich auf einer NPD-Demo unter 3.000 Neonazis
und bringt Nazikader aus der Fassung. Die intensiven, aber auch
ironisch-humorvollen Entdeckungen helfen Mo, ein persönliches Trauma
abzulegen, das durch Vorurteile, Hass und Furcht zustande kam. Den
Neonazis wächst sie dabei über den Kopf. |
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