FaschingsPARTY
Puppenspiel am 10. Februar 2010
Aus Spaß wurde Ernst - Jugendhaus spendet für Haiti
2. Insel-Rock-Nacht im Peenebunker
... die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers stehen fest.
Probe beim Erdbeereisessen und beim Bettenrennen
peenebunker on tour
Ferienspektakel 2010
"Fratzenmusik" in Karlino und Prora
Hartmut Krug im Peenebunker
Audioworkshop mit Dirk Rhode
Ergebnisse des Freizeitfussballturniers vom 30.10.2010
Mo Yaa akoma Asumang
Faschingsparty
 

Die Wolgaster Grundschulen veranstalteten im Jugendhaus Wolgast ihren Fasching. Viele bunte Kostümträger bewegten sich zu ebenso vielfarbigen Klängen, die DJ Mogly (Andreas Keil) moderierte. Er spielte die Lütten und animierte sie, schreiend den Winter auszutreiben.

   
     
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puppenspiel    
     

... Dunkelheit, knisternde Spannung, begeisterte Blicke und das schon am Vormittag - Puppentheater am 10. Februar 2010

     
     
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Aus Spaß wurde Ernst - Jugendhaus spendet für Haiti

 

Eigentlich wollte ich (Henrik, der Praktikant) nur die Kaffetasse in die Küche zum Abwasch bringen, als der Erste auf dem Weg zur Küche ein paar Münzen in die Tasse schmiss. Eine Spende für Haiti?. Damit  stand die Frage im Raum - Wollen wir wirklich sammeln? Warum nicht?.

Die Jungs malten ein kleines Schild HAITI - und los ging die Mini-Sammelaktion. Am Faschingsabend kamen 7,25 € zusammen und die Mitarbeiter stockten den Betrag auf 24,00 € auf. Wir hoffen, das Geld kommt bei den Bedürftigen an.

     

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2. Insel-Rock-Nacht im Peenebunker

Eine bewährte Kombination von Musikern und solchen, die es einmal werden woll(t)en stand bei der 2. Insel-Rock-Nacht im Peenebunker auf der Bühne: CASUAL BASTARDS, ALLES AUF ANFANG und SCREAMING MONKEYS.

Die Fan-Fraktion bekam ordentlich was auf die Ohren; auch der restliche Paschenberg hatte etwas von dem Abend. Dennoch gab es (bislang) keine Beschwerden (ausgenommen von denen, die ohnehin immer meckern).

     
     

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... die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers stehen fest.

Die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers vom Jugendhaus der Stadt Wolgast stehen fest. Bei der Akl. bis 16 Jahre gingen 6 Mannschaften an den Start. Es waren sehr gemischte Mannschaften. Gespielt wurde in 2 Gruppen, die vorher ausgelost wurden. Es wurde in allen Spielen sehr fair gespielt. Die besten 2 Mannschaften jeder Gruppe haben sich für die nächste Runde qualifiziert. In der Gruppe A waren dies Jugendhaus vor den Kraval-Omas, in der Gruppe B haben sich klar die Runge Kickers vor die ganz Kleinen platziert. In der KO- Runde haben Jugendhaus gegen  die ganz Kleinen  3:0 gespielt, danach mussten die Runge Kickers gegen die Kraval -Omas ran, dies endete2:0. Im kleinen Finale spielten Die Kleinen gegen Kraval – Omas 1:1 und im sieben Meter schießen haben sich dann die ganz Kleinen durchgesetzt und den 3.Platrz belegt.

Im Finale traten dann Jugendhaus gegen Runge Kickers an, die erst genannten taten sich zu Beginn des Spieles schwer, setzten sich dann zum Ende aber durch und gewannen das Turnier.

Platz 1 Platz 2 Platz 3

Bei der Akl. ab 17Jahre waren 8 Mannschaften gestartet und auch hier spielten sie in zwei Gruppen. In der Gruppe A ging Jugendhaus klar vor Players als Gruppensieger ins  Halbfinale, hingegen bei den Spielern der Gruppe B waren 3 Mannschaften Punkt gleich und dann auch noch 2  Mannschaften im Torverhältnis, so dass wir  Siebenmeterschießen gemacht haben. Dabei setzte sich Wolgaster Hänger vor TK Everts durch. Die verbliebenen Mannschaften spielten die Finalgegner aus, sie hießen Jugendhaus und Player. Nach der regulären Spielzeit war das Ergebnis unentschieden und es durfte mal wieder Siebenmeter schießen gemacht werden. Die nervenstarken Player entschieden mit 2:1 den Turniersieg für sich.

Vielen Dank an unseren treuen Schiedsrichter Marcel Rohde für die gute Unterstützung im Turnier.

Sport frei und wir freuen uns auf das Herbstturnier.

     

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Probe beim Erdbeereisessen und beim Bettenrennen
 

Eine Minute und 14 Sekunden brauchten wir für den Transport unseres Bettes auf dem Marktplatz am 10. Juni als Probe für das große Bettenrennen am kommenden Wochenende beim Erdbeerfest. Der Bürgermeister war eine Sekunde schneller. Dafür haben wir folgende Erklärungen.

Erste Begründung: Irgendeine(r) hatte die Bremsen an unserem Bett festgestellt, deshalb waren wir eine Sekunde langsamer als das Bett des Bürgermeisters. Und warum bestand Herr Weigler so fest darauf, dass wir anfangen. Zweite Begründung:  Unser Keiler hat das Bett des Bürgermeisters mit geschoben - das war die eigentlich bestimmende Kraft. Dritte Begründung: Victoria war zu schwer. Noch mehr, nein das reicht, denn eines ist und bleibt klar: Hauptsache Dabeisein und Mitmachen. Wenn wir sagen: Wir kommen, dann halten wir das Versprechen auch ein. Danke an alle Helfer. Das Erdbeereis war lecker, Danke Frau Fiebow und Frau Langner für die Dröhnung (dr B hat heute noch einen kalten Bauch).  

     

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peenebunker on tour,

dieser Slogan wurde in letzter Zeit mehrfach praktisch umgesetzt, so beim Spielplatzfest oder bei verschiedenen Festen, wo sich Wolgast Jugendliche aktiv ein-brachten.

Diesmal gingen wir mit unserer Technik an die Förderschule „Janusz-Korczak“ und führten am 1. Juli auf dem sonnigen Schulhof eine Talente - Show durch.

Gefragt war das ungewöhnliche Können, also das, was in der Schule nicht immer Punkte bringt, aber doch zeigt, dass man (egal ob Junge oder Mädchen) noch mehr drauf hat.

Die Musiklehrerin Frau Weißmann führte zusammen mit Andreas Keil durch das bunte Programm, das von den Schülern zwei Stunden lang geboten wurde: Modenschau, Tanzen, Rappen, Singen, Akrobatik – sogar eine Hundedressur (Vera mit Flecki) begeisterte die Zuschauer und die Jury (Andreas Keil (DJ, Jugendhaus), Martin Schmidt (Rapper), Maik Schmidt (Tänzer, KSB OVP) und den Kevin (Schulsprecher). Sie entschieden am Ende: Alle Leistungen waren gut, es gab für alle eine Urkunde und einen Pokal für die gesamte Schule.

Als Jugendhaus werden wir mit allen Wolgaster Schulen ab Herbst solch eine Talente-Show durchführen und aus den jeweiligen Siegern die Hauptgewinner bei einem großen Contest ermitteln.

 
     

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HartmutKrug

VIDEO Mitschnitt aus dem Programm

Hartmut Krug, Liedermacher aus Dresden war drei Tage im Peenebunker mit seinem Programm "Ausländer im eigenen Land" zu Gast. Mit eigenen Gedichten und Liedern munterte er die Mitdenker auf; er regte aber auch spürbar die Passivgeister im Publikum an, sich mit seinen Themen auseinanderzusetzen: Krieg, Gewalt, Hass gegenüber Fremden, Mitwelt und die Fragwürdigkeit neuer Medien (Internet). Er stellte Fragen, er gab Impulse - den Schülerinnen und (hoffentlich) auch den Lehrerinnen. Manchmal kamen seine Texte sehr lustig daher; doch war dies nur der Mantel einer bösen Ironie. Das kleine Filmchen gibt hier einen Eindruck wieder.

Wir danken Hartmut Krug für sein Wirken und der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Jugendamt OVP für die finanzielle Unterstützung.

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stimmen

Im Rahmen des ESF-Projektes „Stimmen stärken“ führten wir im Jugendhaus Wolgast (Peenebunker) am 12.10.10 einen Workshop zum Thema „Audio“ durch. 19 Teilnehmer erfuhren vom Referenten Dirk Rohde aus Neubrandenburg, z.B. wie Musikgruppen tontechnisch abgemischt und aufgenommen werden. Zielgruppe der Veranstaltung sind Jugendliche, die in dem o.g. Projekt bis Ende 2010 zum Diskotheker ausgebildet werden (Projektleitung: Andreas Keil).

Der Workshop war bereits der zweite, der von Dirk Rohde im Peenebunker durchgeführt wurde. Der Dozent war jahrelang selbst als Diskotheker und Beschaller aktiv und leitet heute eine entsprechende Abteilung eines Musikfachgeschäftes.

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freizeitfussball2    

Die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers vom Förderverein und Jugendhaus der Stadt Wolgast stehen fest.

Bei der Akl. bis 16 Jahre gingen 6 Mannschaften an den Start.

Im Spielmodus jeder gegen jeden ging es recht zügig voran und bis zum Schluß war die Spannung bei den Mannschaften groß. Erst  nach der Auszählung des Torverhältnisses stand der endgültige Sieger fest.

Der Erste ging an die Zündung, der Zweite ging an Vorpommern, Platz 3 belegten die Runge Kickers

Auf die Frage, warum die Freizeitspieler zu unserem Turnier kommen. Kam oft die Antwort: weil es Spaß macht oder ein bisschen Abwechslung schadet nicht oder warum sollten wir nicht teilnehmen… 

 

Auch bei  der Akl. ab 17 Jahre waren 6 Mannschaften gestartet. Hier spielten wir auch jeder gegen jeden.

In der letzten Spielrunde ging es dann Schlag auf Schlag und die Platzierungen standen eindeutig fest fest.

Platz 1 an die Zündung 11P (wie bei den Jüngeren), der 2. Platz ging ans Jugendhaus10P  und  die Flitzer Blitzer 9P belegten den 3. Platz

Vielen Dank an unseren Schiedsrichter für die gute Unterstützung im Turnier. Danke auch an den Hallenwart in der Großraumsporthalle.

Sport frei und wir freuen uns auf das  nächste Turnier im Frühjahr.

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Mo Asumag    

Mo Yaa akoma Asumang, die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers, studierte Visuelle Kommunikation in Kassel und Klassischen Gesang in Berlin. Neben dem Studium jobbte sie als Tellerwäscherin, Barkeeperin, Model und Taxifahrerin. Zu sehen war sie als Moderatorin in der Pro7-Sendung „Liebe Sünde“, in Musiksendungen des ORB, bei Viva und in mehreren Filmrollen. In dem Film „Roots Germania“ sucht sie die Wurzeln der Deutschen und damit auch ihren eigenen.

-VIDEO - MoAsumang im Peenebunker     

Am 22.11.2010 zeigte MO ASUMANG ihren Film im Peenebunker und diskutierte mit Jugendlichen aus Wolgast und Umgebung über Toleranz und den alltäglichen Umgang miteinander. Danke an die Jungs und Mädels, die in das Gespräch einstiegen und Danke an Mo für die Unterstützung. Die Veranstaltung war ein Projekt von KUNSTWELTEN (Akademie der Künste Berlin + Demokratisches OVP e.V.).   

Zum Hintergrund:  “Die Kugel ist für dich, Mo Asumang.“ Mit dieser Textzeile rief die Nazi-Band „White Aryan Rebels“ in einem Hetz-Song zur Ermordung der Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Mo Asumang auf. Der Schock inspirierte sie zu einer filmischen Spurensuche, die das ZDF in der Reihe „Das kleine Fernsehspiel“ zeigte. Auf ihrer Recherchereise versucht sie, die Ursachen solchen Hasses und der Ausgrenzung von Migranten zu ergründen. Den bösartig gemeinten Rat der Neonazis nimmt sie ernst: „Geh dahin, wo du hergekommen bist!“. Ist das ihr Geburtsort Kassel? Oder Ghana, woher ihr Vater stammt? Ein Aufenthalt in Ghana öffnet ihr die Augen für einen ganz neuen Weg, den Rassismus deutscher Neonazis zu hinterfragen. Zurück in Deutschland, mischt sie sich auf einer NPD-Demo unter 3.000 Neonazis und bringt Nazikader aus der Fassung. Die intensiven, aber auch ironisch-humorvollen Entdeckungen helfen Mo, ein persönliches Trauma abzulegen, das durch Vorurteile, Hass und Furcht zustande kam. Den Neonazis wächst sie dabei über den Kopf.

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