![]() |
Nun ist die Entscheidung gefallen – der 1. Karaoke Contest im Peenebunker ist erst einmal Geschichte. Gewonnen haben alle, die mitgemacht haben und sich trauten, vor einem Publikum ihr gesangliches Können zu demonstrieren. Danke! Dieser Dank ist gerade deshalb auch zu betonen, weil nicht wenige, die mitsingen wollten, ganz kurzfristig ihren Auftritt abgesagt hatten. Jury und Publikum haben von den 11 Finalisten - von denen zwei nicht antraten - die ihrer Meinung nach besten Sängerinnen ausgewählt, ja es waren alles Mädels, die im Finale sangen! Und so lautet das Ergebnis:
|
|
Platz 1: Isabelle Ladwig (15 Jahre) aus Greifswald |
|
|
Platz 2: Anne Wiese (22 Jahre) aus Wolgast |
|
| Platz 3: Wiebke Westphal (15 Jahre) aus Karlshagen | |
|
Herzlichen Glückwunsch! |
|
|
Folgende Preise erhielten die Gewinner: |
|
|
1. Preis: Ein Aufenthalt (zwei Übernachtungen) für zwei Personen im Erlebnishotel „Hagenmühle“ in Hasselfeld/Harz (gesponsert); |
|
| 2. Preis: Eine CD-Produktion im Tonstudio vom Peenebunker; | |
| 3. Preis: Ein 50.-Euro-Einkaufsgutschein für einen Elektronikfachmarkt in HGW. | |
|
Ein kurzfristig bereitgestellter Nachwuchspreis (ein 25.-Euro-Einkaufsgutschein in dem gleichen Kaufladen) ging an Monique Noll (11 Jahre) aus Greifswald. |
|
|
Zudem gilt es im umfangreichen Maße denen DANKE zu sagen -, die mit großem Engagement und ohne Honorar das Projekt unterstützten: : Den Jurymitgliedern Stephanie Steinmetz (Zinnowitz) und Janet Heller (VIVA, Berlin) sowie den Herren Martin Krüger (Wolgast), Vladimir Asenov (Koserow) und Klaus „Lukas“ Falk (Barth); : den Moderatoren Wilfried Große (Mölschow) und Andreas „Keiler“ Keil (Wolgast); : der Familie Krebs, Betreiber der „Hagenmühle“ (Hasselfelde/Harz), die den 1. Preis sponserten, : dem Autohaus Ford Esser (Wolgast) für die Ausleihe des Kleinbusses, mit dem unsere Gäste aus Karlshagen und Greifswald nach Hause fahren konnten; : dem Landkreis Ostvorpommern für finanzielle Unterstützung des Projektes; : den Betreuern Margitta Netzel und Wolfgang Maaß aus Greifswald für die ortsübergreifende Koordination und Unterstützung der Jugendbegegnung in Wolgast mit Ausflug nach Peenemünde am 30. + 31. März; Auch allen anderen, die zum Gelingen des Projektes beitrugen ein großes Dankeschön!!! |
|
|
In der Ostsee-Zeitung berichtete die Jungredakteurin Anja Lerch (am 04.04.07) auf der Jugendseite umfangreich von dem Finale-Abend (samt Kommentar) – wir erlauben uns hier ein ausführliches Zitat des Beitrages: |
|
|
|| „Heute wollen wir mal richtig einen losmachen!“ ruft Wilfried Große in die Runde. Denn im Jugendhaus Peenebunker geht es heute um Talente, lockende Preise und natürlich viel Spaß: Das Finale des 1. Karaoke Contest steht an. Elf Jugendliche konnten sich in den Vorentscheiden am vergangenen Mittwoch und Freitag durchsetzen und standen sich am vergangenen Samstag als Konkurrenten gegenüber. So auch Wiebke Westphal aus Karlshagen. Sie hatte durch einen Flyer in der Schule vom Wettbewerb erfahren: „Wenn man einmal auf der Bühne war und gesungen hat, möchte man’s immer wieder machen“, erzählt sie begeistert. Dennoch ist die 15-jährige aufgeregt und wünscht sich eine möglichst gute Platzierung. Darauf hofft auch die Greifswalderin Aline Glendenberg. Sie hatte sich spontan angemeldet, nachdem sie im Jugendzentrum ihrer Stadt, dem TAKT, davon erfahren hatte: „Gestern beim Vorentscheid musste ich als Erste singen und war mächtig aufgeregt“. Heute jedoch will sie es locker angehen lassen, denn für sie steht der Spaß im Vordergrund. Zum Start des Wettbewerbes erklärt Dr. René Börrnert noch einmal das Punktesystem für die Stimmzettel. „Heute dürft auch ihr mitbestimmen, wer gewinnt!“ Entscheidend sind dabei die Melodie- und Textsicherheit sowie die Bühnenpräsenz des Kandidaten. Die 11-jährige Sabrina muss sich als Erste den prüfenden Augen des Publikums und der Jury stellen. Ihre Liedwahl erweist sich als Volltreffer, denn schon nach einigen Sekunden singen und klatschen Viele zu „Über sieben Brücken“ mit. Nacheinander kommen alle Kandidatinnen an die Reihe und sorgen mit Songs verschiedener Stilrichtungen für Abwechslung. Vor allem Nenas „9 Luftballons“ gesungen von der 11-jährigen Monique, sowie der Auftritt der 15-jährigen Isabelle Ladwig finden besonderen Anklang. Auch die Jury hat sichtlich Spaß an den Auftritten: Das erfahrene Trio hat für jeden ein nettes Wort, ist gerecht und gibt hilfreiche Tipps. Jurorin Janet Heller kam extra aus Berlin, um heute dabei zu sein. Als Sprecherin für den Musiksender Viva weiß sie, wie wichtig Stimmbildung und Ausdruckskraft sind. „Es ist viel besser, wenn die Jugendlichen selbst singen und nicht nur vor dem Fernseher anderen dabei zuschauen“, meint sie. Dem stimmen auch ihre beiden Kollegen Klaus Falk aus Barth und der Wolgaster Produzent Martin Krüger zu: „So ein Wettbewerb war längst überfällig – Respekt den Kandidaten!“ Auf zwei junge Sänger warten Veranstalter und Publikum vergeblich, darunter der einzige männliche Teilnehmer. Nachdem Lisa mit Lionel Richies „Hello“ den Wettbewerb abschließt, werden die 39 Stimmzettel eingesammelt und gezählt. Währendessen ist für Unterhaltung gesorgt: Die Band „Passing craze“ aus Neubrandenburg stellt ihr Können unter Beweis. Doch leider scheint den meisten Teilnehmern und Gästen nichts an der Musik Anderer gelegen zu sein: Kaum ist der Wettbewerb vorbei, leert sich der Saal. Nur Wenige bleiben, um die jungen Musiker zu erleben, die vorher allen Teilnehmern interessiert zugehört hatten. Trotzdem geben sie ihr Bestes und haben sichtlich Spaß an ihren Songs. Dann werden die Platzierungen bekannt gegeben. Plötzlich sind alle Kandidaten wieder da. Neben den drei Hauptpreisen gibt es, einem Einkaufgutschein einer eigenen CD und einem Kurztrip in den Harz, verleiht die Jury einen Nachwuchspreis: Die „99 Luftballons“ haben Monique Glück gebracht. ||
|
|
|
Ehrlich sind auch die Worte, die Anja Lerch in einem, dem oben zitierten Beitrag nebenstehenden, Kommentar unter der Überschrift „Ihr habt was verpasst!“ anbringt:
|| Wie oft hört man von Jugendlichen unserer Stadt die Beschwerde, in Wolgast sei nichts los? Zur Genüge. Das liegt jedoch nicht daran, dass den jungen Leuten nichts geboten wird, wie der vergangene Sonnabend gezeigt hat. Jugendhausleiter Dr. René Börrnert hatte eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit guter technischer Ausrüstung einer erfahrenen Jury, einem „richtigen“ Moderator sowie den talentierten Musikern der Band „Passing craze“. Dennoch war die Resonanz eher mau, denn außer den Kandidaten und ihren „Fans“ waren nur wenige Gäste gekommen. Dazu kommt, dass vielen der jungen Teilnehmern scheinbar nur der eigene Auftritt wichtig war, denn ihr offen zur Schau getragenes Desinteresse an der Band aus Neubrandenburg war enttäuschend. Braucht man immer einen verlockenden gewinn oder eine Belohnung, um Jugendliche zu begeistern? Nach diesem Abend müsste man diese Frage leider mit einem „Ja“ beantworten. Schade eigentlich. ||
|
|
|
Fazit: Wünsche wurden laut, den Contest im nächsten Jahr weiterzuführen. Von unserer Seite spricht nichts dagegen! |
|
|
Die Ergebnisse des Freizeitfußballturniers vom Jugendhaus der Stadt Wolgast stehen fest. Bei der Akl. bis 17 Jahre gingen 9 Mannschaften an den Start. Es waren sehr gemischte Mannschaften, die Kleinsten waren gerade mal 10 Jahre alt. Gespielt haben wir in 2 Gruppen. Die Gruppen wurden am Freitag von Anja ausgelost. Gruppe A : Ostseekicker, Bifiboys; Zwergen Mafia; Hansa, Wolgaster Kicker und Dorfkicker B : SV Traktor Lodmanshagen; German , FCH; Ballkickers und KIBA |
|||
|
|
|||
|
|
|
||
|
Die beiden Besten jeder Gruppe kamen weiter und in A war es sehr spannend, weil Bifiboys und Hansa die gleichen Punkte hatten. Also wurde das bessere Torverhältnis genommen, auch da ging es knapp für Hansa aus nur 18 zu 16. In der Gruppe B war es schon ausgeglichener, mit 12 Punkten ging KIBA in Führung vor SV Traktor( 9P) Im Halbfinale spielte Hansa gegen Traktor um den Einzug ins Finale. Von der ersten Minute ging es heiß her und eher das erste Tor fiel ist auch einige Zeit vergangen. Aber dabei blieb es dann auch für Hansa war das der Einzug ins Finale. Das 2. Halbfinalspiel bestritten KIBA gegen Bifi, es endete 2:1. Um Platz 3 gingen Traktor gegen Bifi an den Start, 1:2 ging dieses Spiel zu Ende. Im Finale standen sich Hansa und KIBA gegenüber , nach einigen riskante Tormanövern ging dann aber KIBA in Führung und gab den Turniersieg nicht wieder aus den Händen. Es wurde in allen Spielen sehr fair gespielt und die Älteren haben bei dem Spielverlauf Rücksicht auf die Jüngeren genommen. Aber gekämpft wurde trotzdem um jedes Tor. Das Turnier hat den „Kleinen“ soviel Spaß, gemacht dass sich spontan 2 Mannschaften dazu entschlossen haben, bei der nächst höheren Altersklasse (ab 18 Jahren) mit zu spielen. Bei der Akl. ab 18 Jahre waren 8 Mannschaften am Start. Auch hier war Anja unsere Glücksfee bei der Auslosung. Gruppe A: Wolgaster Haie; KIBA, Black Devil II und Hanse Kickers B: Black Devil I; Hansa; Bifi und Freizeit Schnell waren die Gruppenersten ermittelt. Gruppenerster war KIBA(7P) und Wolgaster Haie(5P) die 2..In der Gruppe B ging Freizeit (9P) auf Platz 1 und Black Devil I (6P)auf Platz 2 So spielten im Halbfinale KIBA gegen Black Devil I und Wolgaster Haie gegen Freizeit. KIBA und auch Freizeit zogen klar als Halbfinalsieger ins Finalspiel ein. Im Spiel um Platz 3 gingen Black Devil I und Wolgaster Haie an den Start. Hart um kämpft war der 3. Platz bis die Wolgaster Haie ein Tor geschossen haben, danach waren die Devils nicht mehr ganz bei der Sache und es gelang ihnen nicht mehr viel. Endstand war dann 4:0 für die Wolgaster Haie. Unser letztes Spiel war ein würdiges Finalspiel KIBA und Freizeit schenkten sich keinen Ball und es wurde bis zum Schluß stark gekämpft. Trotzdem konnte sich Freizeit mit 2:0 in Führung bringen und nahm den 1. Platz mit nach Haus, aber auch der 2. Platz für KIBA war gut erkämpft. Herzlichen Glückwunsch allen Fußballmannschaften. Bis bald im Jugendhaus der Stadt Wolgast, Vielen Dank an unseren treuen Freizeitschiedsrichter Herrn Marcel Rohde und Steve Krüger für die gute Unterstützung beim Turnier. Sport frei und wir freuen uns auf das Herbstturnier. Gudrun Grabau Förderverein Peenebunker |
|||
|
Hallo Jungs von 8 - 12 Jahre,
freitags schon was vor?
Wir vom Jugendhaus und
Förderverein wollen eine neue Fußballmannschaft im Freizeitbereich
eröffnen.
Beginn ist am 09.02.07 von
16.00 -17.30 Uhr in der Turnhalle Baustraße. Alle die Lust haben in der
Gruppe mit uns Fußball zu spielen, sind herzlich zu unserem Training
eingeladen.
Ansprechpartner für Fußball ist Sebastian 03836/205980. |
![]() |
![]() |
||
|
In Vorbereitung der diesjährigen Jugendweihe hatten Wolgaster Jugendliche am 12. April im Jugendhaus die Möglichkeit, ihren Frühlingsgefühlen bei einer entsprechenden Disco freien Lauf zu lassen. Der Verein „Jugendweihe Mecklenburg-Vorpommern e.V.“ war Organisator des Abends (das Jugendhaus Kooperationspartner); tatkräftig unterstützt wurde die Veranstaltung durch Wolgaster Sponsoren, die zahlreiche Preise für die Tombola oder das Anmixen von saftigen Erfrischungsgetränken zur Verfügung stellten. |
|||
![]() |
![]() |
||
|
Zeitzeugengespräch im Peenebunker | Adolf Burger (Die Fälscher) |
|
|
Am 24. April erzählte Adolf Burger (89 Jahre) Wolgaster Schülern und älteren Interessierten von seinen grausamen Erlebnissen in verschiedenen Konzentrationslagern und wie er der Selektion entkam. Das Zeitzeugengespräch bildete den Auftakt für ähnliche Veranstaltungen, die in einem neuen Projekt, der „Geschichtswerkstatt“ demnächst im Peenebunker angeboten wird. |
|
|
|
|
|
Burgers Kompetenz als Buchdrucker nutzten die Nazis für die Produktion von Briefmarken, Urkunden und Falschgeld. Das Falschgeld, vor allem britische Pfundnoten in einer Qualität, dass selbst Spezialisten in der Schweiz sie nicht von echten Pfundnoten unterscheiden konnten, wurde von der SS zur Goldbeschaffung auf den internationalen Märkten, zur Destabilisierung der englischen Währung und zur Bezahlung des internationalen Agentennetzes verwendet. |
|
|
|
|
|
Burger dokumentierte seine Erlebnisse umfangreich; am bekanntesten wurde sein Buch „Des Teufels Werkstatt“, das auch die Grundlage für den aktuellen Film „Die Fälscher“ bildet. Dieser Film lief erfolgreich auf der Berlinale 2007 und wird zur Zeit in 40 Ländern gezeigt. Unsere Veranstaltung wurde angeregt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Berlin). Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch Mittel der Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern und des Fördervereins „Peenebunker“ e.V. Der Vortrag in Wolgast steht in Zusammenhang mit einem Kooperationsprojekt mit dem Präventionsrat der Stadt Anklam, der am 26.04. ein weiteres Gespräch mit Adolf Burger vor Anklamer Schülern veranstaltete. |
|
|
|
|
|
Weitere Informationen zu Adolf Burger … |
|
|
|
Adolf Burger (Jahrgang 1917) wurde einen Tag vor seinem 25. Geburtstag gemeinsam mit seiner Frau verhaftet und mit vielen anderen jüdischen Gefangenen nach Auschwitz deportiert. Sein Leben ist geprägt von vielen Schicksalsschlägen: Seine Frau wurde in Birkenau ermordet, Mutter und Vater überlebten die Inhaftierungen in Ravensbrück und Sachsenhausen nicht. |
|
Er selbst, bei einer Selektion ebenfalls für den Tod im Gas vorgesehen, entging diesem Schicksal durch glückliche Umstände. |
|
|
Nach 18 Monaten in Auschwitz wurde Burger aufgrund seiner Ausbildung als Buchdrucker und Setzer in das Konzentrationslager Sachsenhausen bei Berlin verlegt. Auf Anforderung der SS wurde er zu einer Geldfälscherkolonne eingeteilt, die ausländische Währungen, Pässe und Briefmarken fälschen musste. Das Falschgeld, vor allem britische Pfundnoten in einer Qualität, dass selbst Spezialisten in der Schweiz sie nicht von echten Pfundnoten unterscheiden konnten, wurde von der SS zur Goldbeschaffung auf den internationalen Märkten, zur Destabilisierung der englischen Währung und zur Bezahlung des internationalen Agentennetzes verwendet. Eine massenhafte Produktion von falschen amerikanischen Dollars kam nicht mehr zustande, weil es den zum Fälschen gezwungenen jüdischen Typographen, Malern, Setzern und Bankbeamten eine gewisse Zeit gelang, SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger mit »erheblichen technischen Schwierigkeiten« hinzuhalten. Schließlich musste das »Unternehmen Bernhard«, der Vorname Krügers wurde als Tarnname für die besondere Abteilung in Sachsenhausen benutzt, dank des Vormarsches der Roten Armee und dem nahenden Kriegsende immer weiter nach Süden ausweichen. Die 144 Häftlinge der Blöcke 18 und 19, die stets völlig isoliert von allen anderen Häftlingen im KZ Sachsenhausen ihrer geheimen Tätigkeit nachgehen mussten, hatten die feste Gewissheit, dass die Nazis am Ende alle Zeugen dieses Unternehmens beseitigen würden. Mit dieser Gewissheit wurden sie in den Wirren des untergehenden Nazi-Reiches mit all der technischen Ausrüstung ins KZ Mauthausen verlegt. Ihre letzte Station war das KZ Ebensee, wo 135 von ihnen zusammen mit etwa 12 000 anderen KZ-Häftlingen am 5. Mai 1945 die Befreiung durch amerikanische Truppen erlebten. Millionen des gefälschten Geldes wurden von den Nazis im Toplitzsee im Salzkammergut versenkt. Adolf Burger kehrte nach Kriegsende heim ins slowakische Poprad, wo er von der Ermordung seiner Angehörigen erfuhr. Heute lebt Adolf Burger in Prag. Er ist einer der letzten Zeitzeugen dieser makabersten Geldfälscheraktion. Seine Vortragsreisen begreift er als seinen Beitrag gegen das Vergessen und Verdrängen des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte.
|
|
[Hier wird die Frage beantwortet.]