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| Ansprechpartner | |
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Dr. René Börrnert (kurz "dr. B") hat nicht nur eine fotokünstlerische Neigung, sondern verdiente auch mehrere Jahre sein Geld als Bildreporter bei verschiedenen Zeitungen. Im Rahmen dieser Tätigkeit und darüber hinaus entstanden weit über tausend Bildpublikationen. Seine Kenntnisse zum Thema "Bildinterpretation" vermittelte er auch jungen Studenten an der Universität in Braunschweig. Mit dieser Gewohnheit, viel zu reden, vergraulte er (so Seine Vermutung) die jungen Leute der Foto-AG, die er nach Beginn seiner Arbeit als Peenebunker-Chef gegründet hatte. |
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In der Filmwerkstatt hört er inzwischen mehr auf die jungen Meinungen und freut sich über das gemeinsame Arbeiten. |
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Wir wollen lernen, mit der Kamera, mit dem Mikrofon, mit dem Licht und mit dem Schnittprogramm sinnvoll umzugehen. Wir erstellen kleine Filme zu Themen, die uns interessieren und deren Erarbeitung uns Spaß macht. Wir wollen am Ende etwas Vorzeigbares schaffen, auf das wir auch stolz sein können. Und dann wollen wir weiter machen und noch besser werden. |
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Falls Du auch Interesse am großen Thema "Film" hast, dann melde Dich einfach bei uns! |
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| Ausrüstung |
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| Wir besitzen eine gute Ausrüstung (Kamera, Ton, Licht, Schnittprogramme). Für die "großen" Projekt leihen wir uns Technik aus. | |
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Film-Projekte
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2008
Unsere Wolgaster Heimat im Film Wir stellen die Heimatstadt und die Amtsgemeinden im Film dar. Das ist nicht so einfach. Zum Beispiel an einem schönen Drehtag irgendjemand die Dorfstraßen mit Mülltonnen vollgestellt. Auch geben die kleinen Orte an sich nicht immer ergiebiges Material für einen Film, wie wir es am Anfang dachten... Das macht dieses Projekt zu einer langfristigen Angelegenheit. |
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2008ff
Jugend(t)träume
Wir stellen schöne und öde Orte für Kinder und
Jugendliche unserer Heimatstadt vor. Wir sind uns nicht immer einig, ob
manche Orte als "öde" oder als "schön" zu bewerten sind. Aber wir
überraschen uns gegenseitig, z.B. mit „geheimen“ Orten – was wir hier aber
noch nicht verraten.
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2008ff
Alt und Jung im Dialog der Generationen Im
Fischerdorf Freest begannen wir 2008 zusammen mit dem Wolgaster Verein
„Vielfalter e.V. intergenerativ leben“, einen Dokumentarfilm über die
hiesigen Fischer zu drehen. Im Blickpunkt stand die Frage, wie diese früher
und heute zu ihrem Beruf stehen. Das ist sehr spannend, denn gerade die
Alten haben viel zu erzählen und die jungen Fischer beweisen, dass der Beruf
in der Region keinesfalls ausgestorben ist. Als wir mit der Arbeit begannen,
kam die Debatte um die EU-Heringsfangquote auf und ist bis heute nicht
abgeebt. Diese Diskussionen haben dann das Projekt so beeinflusst, dass wir
es erst einmal auf Eis legen mussten.
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2010
ZEITENSPRÜNGE |
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Zeitzeugengespräche in Buddenhagen |
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2010
Weggehen–
Hierbleiben–Wiederkommen: M-V Jugendliche und Erwachsene aus der
Region OVP wurden zu ihrer Heimat-Identität befragt. Die Kontra- aber mehr
noch die Pro-Argumente für eine Zukunftschance in der Region
zusammengeführt. Durch das Kennenlernen der Probanden untereinander werden
Vorurteile abgebaut und Meinungen ausgetauscht. Die Quintessenz war, dass es
schon wichtig ist, wenn junge Leute die Region verlassen - dass es aber auch
gut ist, wenn sie ausgebildet und erfahren wieder in ihre Heimat zurück
kämen. Der Film wurde für das Jugendfestival PRORA 2010 produziert und von
dort finanziell unterstützt.
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2011
ZEITENSPRÜNGE
| "Wenn
die Steine erzählen..." Die Zeitenspringer werden im Rahmen ihrer Projektarbeit
die Geschichte des schwedischen Kaufmanns und Steinmetz Johann Carlsson
erforschen, der Anfang des 20. Jahrhunderts Wolgaster wurde. Seine Arbeiten
sind in Form von Steinmetz-Arbeiten, wie z.B. Gedenksteinen, in der ganzen
Welt vertreten. Der Wolgaster Verein "Vielfalter e.V. intergenerativ leben"
hat seinen Sitz im ehemaligen Wohnhaus der Familie Carlsson. Hier entstand
während einer Diskussion mit den Zeitenspringern auch die Idee zum Projekt.
Die Jugendlichen erfuhren im Gespräch, dass der Grabstein des bekannten
Steinmetz ein-fach "entsorgt" werden sollte. Um Johann Carlsson und seine
Werke nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, werden die Zeitenspringer
einen Film mit Interviewmaterial - u.a. von einem Enkel Carlssons - und eine
Foto-Ausstellung anfertigen. |
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2011
Aufwachsen in Ostvorpommern Dokumentiert wird die Arbeit von Sozialpädagogen in der
Region OVP. Die täglichen Arbeitswege der Kollegen in der ambulanten Hilfe
sind lang und abhängig von Brückenöffnungszeiten und vom Stau auf den
Inselstraßen von Usedom. Im Blickpunkt stehen die Aufgaben der "Frühen
Hilfe" für Kinder und Familien. Die Kollegen vom Jugendamt und vom CJD
beschreiben die Besonderheiten der täglichen Arbeit unter Berücksichtigung
der besonderen regionalen Situation.
Der Film entstand im Auftrag des Jugendamtes OVP;
Partner des Projektes: CJD Insel Usedom/Zinnowitz; Jens Kuhle
(Künstler/Kunsttherapeut); Landkreis OVP; Vielfalter e.V. intergenerativ
leben.
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| Förderer der Filmwerkstatt ∙ Kooperationspartner | |
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Die Stadt Wolgast leiht uns das Citymobil - das ist sehr wichtig, um an die Drehorte zu kommen und um die Technik zu transportieren - DANKE! |
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2009 wurde das Projekt "Unsere Wolgaster Heimat im Film" im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes der Stadt Wolgast und dem Amt am Peenestrom aus Mitteln des Bundesprogramms VIELFALT TUT GUT ∙ Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie gefördert. |
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Titel: "Lust auf ..." |
| Titel: "Rauchmantisch" |
ZEITENSPRÜNGE
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Zeitzeugengespräche in Buddenhagen |
| Weggehen – Hierbleiben – Wiederkommen: M-V | |
| Pädagogisches Konzept der Filmwerkstatt im Jugendhaus Wolgast | |
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Inhalt und Ziele Das Jugendhaus konzipiert und organisiert in der hauseigenen Filmwerkstatt außerschulische kulturelle Jugendbildung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ziel ist, den kreativen, verantwortungsvollen und selbständigen Umgang mit neuen Medien, Fotografie- und Filmtechnik zu unterstützen. Die Förderung der Gesamtpersönlichkeit, die Auseinandersetzung mit aktuellen künstlerischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die Arbeit mit Mädchen und Jungen sowie die Integration ethnischer, religiöser und sozialer Gruppen charakterisieren diese Arbeit. |
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Mittel zur Umsetzung Im Jugendhaus Wolgast sind Foto/Film wichtiges künstlerisches Medium. Der Umgang mit diesem Medium ist von einem multimedialen Ansatz geprägt. Zum Thema Foto/Film gesellen sich Neue Medien (Internet), Musik, Sprache und das komplette technische Zubehör. Stilistisch ist Musik in all ihren aktuellen Formen vertreten: Dokumentation, Spielfilm, Werbung, Spot/Kurzfilm, Stummfilm, Musikvideo etc. Regelmäßig trifft sich die Arbeitsgruppe. Ebenso regelmäßig werden externe Gäste (Techniker, Filmemacher) eingeladen, um in Weiterbildungen unsere Jugendlichen in den oben genannten Bereichen zu schulen. Bei Veranstaltungen im Jugendhaus werden die Mitglieder der Filmwerkstatt regelmäßig zur Dokumentation und Anwendung des Gelernten eingesetzt. |
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| Soziokulturelle Projekte (Präventionsarbeit): |
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| In Kooperation mit den schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendeinrichtungen vor Ort entwickelt und organisiert das Jugendhaus Wolgast Filmprojekte für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowohl in Wolgast als auch überregional. Die Angebote beziehen aktuelle künstlerische und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. | |
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Ziel ist es hierbei, über kreative und selbst bestimmte Beschäftigung mit den foto- und filmbezogenen Medien die Teilnehmer_innen in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern und zu verantwortungsvollem Handeln zu erziehen. Die Arbeit basiert auf einem multikulturellen, integrativen Ansatz und verfolgt in Bezug u.a. auf radikales Denken/Handeln und Missbrauch von Drogen etc. eine grundlegend präventive Zielsetzung. |
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| So können folgende Kompetenzen aufgezählt werden, die bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aller Sozial- und Bildungsschichten durch sehr komplexes, ganzheitliches Lernen ausgebildet, gefördert oder gestärkt werden sollen: | |
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Förderung der kreativen Anlagen, |
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Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit, |
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Stärkung der kulturellen Identität und des Selbstwertgefühls, |
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Partizipation durch Kompetenzerwerb über ästhetisches Handeln, |
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Kommunikative Kompetenzen, soziale Kompetenzen, Kulturtechniken, Selbstreflexion, Reflexion von gesellschaftlichen Gegebenheiten, |
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Förderung kultureller und interkultureller Kompetenz sowie Integration von Jugendlichen verschiedener ethnischer und religiöser Zugehörigkeit. |